SEO: 4 Content-Ideen, die dir mehr Traffic für deinen Corporate Blog bringen.

Mit diesem Content generierst du endlich mehr Traffic.

SEO: 4 Content-Ideen, die dir mehr Traffic für deinen Corporate Blog bringen.

Traffic ist noch immer eine der wichtigsten Währungen im Online Marketing. Aber woher nehmen, wenn nicht stehlen? Mit diesen Content-Ideen lockst du Besucher nicht nur von Facebook und Twitter, sondern auch von Google auf deinen Corporate Blog. Versprochen!

Inhalt:

Skyscraper-Artikel

RoundUp-Postings

Cornerstone Content

Wochenrückblicke

Skyscraper-Artikel

Okay, beginnen wir vielleicht direkt mit dem wohl komplexesten Content-Format in dieser Liste: Dem Skyscraper.

Skyscraper, also Wolkenkratzer definieren die Silhouette einer Metropole. Sie sind schon aus der Ferne gut sichtbar und werden nicht selten zu Wahrzeichen der Städte, in denen sie stehen.

Warum sollte das nicht mit gutem Content auf deinem Corporate Blog ähnlich sein?

Wenn ich hier von Skyscrapern rede, spreche ich von Artikeln, die sich über alle anderen Artikel auf deinem Blog erheben. Skyscraper-Content besteht aus Inhalten, die sowohl qualitativ, als auch vom Umfang her den Rest deines Blogs bei Weitem überragen.

Es ist nicht unwahrscheinlich, dass ein solcher Skyscraper zum Aushängeschild deines Blogs wird. Zumindest dann, wenn es dir gelingt, dass dein Artikel das Maß aller Dinge für sein Thema bildet. Nicht nur auf deinem Blog, sondern auch darüber hinaus.

Und genau das sollte dein Anspruch sein.

Es versteht sich von selbst, dass du solchen Content nicht im Vorbeigehen erstellst. Ein Artikel mit dem Anspruch, der beste und größte zu seinem Thema zu sein, muss schließlich nicht nur gut recherchiert, sondern auch verdammt gut geschrieben sein.

Und das verlangt dir Arbeit ab. Verdammt viel Arbeit.

Wie gehst du dabei am besten vor? – Eine sehr gute Recherche-Möglichkeit bietet dir Buzzsumo. Findest du über dieses Tool zum Beispiel erfolgreiche Artikel nach dem Schema „25 Tipps zum Thema X“ könntest du daraus den Gedanken destillieren, einen Skyscraper mit 100 Tipps zum Thema X zu verfassen.

Klingt aufwendig?

Das ist es auch!

Aber der Aufwand wird sich lohnen.

Denn warum sollten Interessenten am Thema den Artikel lesen, der ihnen nur 25 Tipps verspricht, während sie bei dir sogar 100 Tipps bekommen könnten?

Dein Skyscraper verspricht ihnen einen höheren Mehrwert. Dein Job ist es, dieses Versprechen auch einzulösen. Wenn dir das gelingt, werden es dir deinen Leser mit Likes und Shares danken. Und das zahlt sich mittelfristig in Traffic und starken Rankings aus.

Also ran den Speck!

 

RoundUp-Postings

Solltest du den gewaltigen Aufwand eines Skyscrapers scheuen, kannst du natürlich auch versuchen, einen Teil der Arbeit outzusourcen.

Der RoundUp-Post ist dafür das perfekte Format.

Aber Vorsicht: Auch ein RoundUp-Posting entsteht nicht von allein.

Der Reihe nach: Unter einem RoundUp-Posting verstehen wir einen Beitrag, in dem verschiedene Autoren, idealerweise natürlich Experten, eine Einschätzung zu einem Thema abgeben oder eine formulierte Frage beantworten.

Eine Idee für einen RoundUp-Post wäre beispielsweise „15 SEO-Experten verraten ihre geheimsten Linkbuilding-Tipps“.

Hast du Lust einen solchen Artikel zu lesen?

Ich auch.

An dieser Stelle kannst du dir aber auch denken, dass auch ein solcher Beitrag aufwendig ist. Experten müssen identifiziert werden, ein Thema muss recherchiert und formuliert werden und die Frage an die Experten verschickt werden.

Anschließend gilt es nur noch zu hoffen, dass die Rücklaufquote stimmt. Und schließlich die Antworten zusammenzutragen. Das ist auch wieder keine Arbeit, die in fünf Minuten erledigt wird, der Mehrwert ist dafür aber enorm.

Denn neben dem inhaltlichen Mehrwert bekommst du hier noch viel mehr: Du vernetzt dich mit Größen deiner Branche und du nutzt ihre Reichweite. Es ist schließlich nicht unwahrscheinlich, dass die beteiligten Experten dein Posting nach Veröffentlichung auch über ihre Kanäle teilen.

Als Cherry on Top wirst du von der Branchenöffentlichkeit am Ende auch als Teil der von dir zusammengestellten Expertenrunde wahrgenommen. Auch nicht schlecht, oder?

 

Cornerstone Content

Cornerstone Content ist auf der einen Seite ein wahnsinnig spannendes Format. Zugleich ist es relativ schwierig zu erklären.

Insofern sehe ich mich hier gerade mit einem echten Problem konfrontiert.

Vielleicht geht es ja so:

Es ist nicht unwahrscheinlich, dass du in deinem Blog bereits seit längerem mit Artikelserien arbeitest oder einzelne Themen in unterschiedlichen Beiträgen besprichst.

Dabei gehst du ganz natürlich von Artikeln mit eher einführendem Charakter weiter zu solchen, die das Thema in der Tiefe besprechen. Für deine Leser sind prinzipiell beide Artikel-Typen spannend. Es ist aber nicht unwahrscheinlich, dass sich auch Besucher auf deinen Blog verirren, die von den tiefschürfenden Artikeln inhaltlich überfordert sind.

Um diese Besucher nicht abzuschrecken, ist Cornerstone Content wahrscheinlich das Mittel der Wahl.

Durch die Erstellung eines Cornerstone-Artikels kannst du den Lesern, die sich gerade erst an ein Thema herantasten einen ersten Überblick geben. Du führst in das Thema ein, verlinkst dabei aber stets auf tiefergehende Artikel.

So findet sich der Einsteiger gut im Thema zurecht. Der Profi erhält damit zugleich einen praktischen und übersichtlichen Wissensspeicher. Damit ist der Mehrwert für beide Seiten gewährleistet.

Und für dich springt ganz nebenbei noch eine verbesserte interne Linkstruktur heraus. Und eine umfangreiche Seite, auf die externe Quellen gern verlinken werden. Nicht schlecht, oder?

Wenn du mehr erfahren willst, schau dir doch einfach mal meinen Artikel zum Thema Cornerstone Content an.

 

Wochenrückblicke

Die letzte Content-Idee, die ich dir hier vorstellen möchte ist der gute, alte Wochenrückblick.

Klingt lame?Ist es nicht. Versprochen.

Was ich mit Wochenrückblick meine ist nämlich wieder in zwei Richtungen aufregend.

Aber der Reihe nach:

In einem Wochen- oder Monatsrückblick lässt du Ereignisse oder spannende Artikel deiner Branche Revue passieren. Das heißt zum Beispiel, dass du eine Debatte zusammenfasst und dabei auf die wesentlichen Debattenbeiträge verlinkst. Oder du kuratierst die wichtigsten Links, die zu einem Thema in einem abgesteckten Zeitraum erschienen sind.

Knackig und pointiert kommentiert können solche Linklisten einen wertvollen Wissensspeicher für dich und deine Leser bilden.

Und mehr noch: Die Wahrscheinlichkeit, dass sich von dir verlinkte Websitebetreiber erkenntlich zeigen und dir auch den ein oder anderen Backlink spendieren ist nicht zu verachten. Auch wenn ich prinzipiell eher davon abrate, zu stark auf die Backlinks zu schielen, könnte das doch ein ganz interessanter Anreiz sein. Oder?

Fazit.

Egal, Ob du dich für eine der hier präsentierten Content-Ideen entscheidest, oder in der Entwicklung deines Contents andere Wege gehst: An kreativen Ideen gibt es eigentlich keinen Mangel. Im Fokus sollte allerdings stets stehen, dass du sowohl an deine Leser, als auch an die SEO-Persepktive denkst. Vernachlässigst du eine Seite, könnte sich das rächen.

Und jetzt ab an die Tastatur!

Oder fallen dir vielleicht noch Content-Formate ein, die hier fehlen? – Dann lass es mich in den Kommentaren wissen!

2 Comments

  1. Kai , on Mrz 30, 2016 at 00:04 Antworten

    Hey Patrick,

    vielen Dank für den informativen Artikel.
    Der Begriff des Cornerstone Content war mir noch nicht bekannt. Jetzt schon 😉

    Und die Arbeit an einem Skyskraper und RoundUp Artikel sollte nicht unterschätzt werden.
    Man benötigt bei dem ersten vor allem zahlreiche Contentideen, die man in den Artikel integrieren kann. Seien es Tools oder Webseiten. Diese müssen erst einmal gefunden werden…

    Und beim RoundUp Post benötigt man auch erst einmal die Experten, die mit einem über das Thema sprechen (bzw etwas darüber schreiben).

    Aber im Nachhinein zahlt sich die Arbeit ja auch aus 😉

    LG,
    Kai

    • Patrick Nix , on Mrz 30, 2016 at 16:49 Antworten

      Hallo Kai,
      vielen Dank für deinen Kommentar.

      Du hast natürlich vollkommen Recht, wenn du sagst dass solche Artikel immer mit Arbeit verbunden sind. Aber wie schon sagst: Mit Arbeit, die sich am Ende auszahlt. Und was mir in diesem Zusammenhang besonders wichtig: Solche Artikel stellen immer bleibende Werte dar. Wer in Content investiert, investiert quasi in die Zukunft.

      Beste Grüße
      Patrick.

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