Wie du mit Cornerstone Content in 15 Minuten besser rankst und mehr Traffic bekommst

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Wie du mit Cornerstone Content in 15 Minuten besser rankst und mehr Traffic bekommst

Blogs sind großartige Ressourcen und Speicher für all das Wissen das du anhäufst und der Welt mitteilen willst. In ihnen kannst du dein Wissen schnell, effektiv und unglaublich kostengünstig veröffentlichen.

Aber Blogs haben auch ein Problem. Dieses Problem ist zugleich ihre Stärke. Ich rede von ihrer verdammten Aktualität, die dazu führt, dass älterer Content schnell in Vergessenheit gerät. Wie du dieses Problem löst, liest du hier!

Inhalt

Darauf, wie wichtig diese Aktualität ist, muss ich an dieser Stelle sicher nicht eingehen. Dieser Punkt wurde anderswo bereits ausführlich gewürdigt. Ich möchte dich vielmehr auf das Problem dieser Aktualität aufmerksam machen.
Blogs zielen darauf ab, neues Wissen an vorderster Stelle sichtbar zu machen. Sie scheitern aber kläglich daran, Lesern und Suchmaschinen älteren Content in gebührender Weise zu präsentieren.

Und das ist ein echtes Problem!

Ok, was kannst du tun?

Wie wäre es damit, Suchmaschinen dabei zu helfen, deinen Content schnell und unproblematisch zu finden?

Antwort: Erstelle endlich wirkungsvollen Cornerstone Content!

In Deutschland wurde das Thema Cornerstone Content von Vladislav Melnik und seinem Affenblog aufgegriffen. Wer sich in der amerikanischen Blogosphäre etwas auskennt, kannte den Begriff aber natürlich schon längst aus dem copyblogger und anderen großen Content Marketing-Blogs.

Aber mal Butter bei die Fische. Was ist das Besondere an Cornerstone Content? – Es handelt sich dabei um einen Typus von Inhalten, die grundlegendes Wissen vermitteln, ihren Lesern einen guten Überblick ermöglichen und ihnen gerade deshalb einen ungeheuren Mehrwert verschaffen. Nicht zuletzt aus diesem Grund zieht Cornerstone Content Links auf sich und neigt dazu, auf den oberen Plätzen in den Ergebnislisten der Suchmaschinen zu ranken.

Ganz kurz ausgedrückt: Cornerstone Content arrangiert deine wichtigsten Inhalte zu einem Thema an einem Ort. Er ist damit eine hervorragende Ressource um sehr schnell zu lernen.

Und das willst du doch deinen Lesern ermöglichen, oder?

Und das geht so:

1. Cornerstone-Seiten sind ausgezeichnete Ziele für dein Linkbuilding

Auch wenn die Bedeutung von Backlinks im Google-Ranking sukzessive abnimmt, sollte man heute noch nicht vollkommen auf die verzichten. Im Zentrum deiner Anstrengungen sollte aber natürlich der Nutzen für deine Leser stehen.

Wie gut, dass es eine Form von Content gibt, die beides ermöglicht. Ich rede hier natürlich von Cornerstone Content.

Wenn du zusammengehörenden Content auf einer gemeinsamen Seite ein Dach gibst, wird diese Seite auch ranken. Der Grund dafür liegt auf der Hand:

Für deine Leser bietet diese Seite einen perfekten Ausgangspunkt um sich in ein Thema einzuarbeiten. Und genau das honoriert auch Google. Für den Suchmaschinenriesen steht schließlich der Mehrwert für den Nutzer an erster Stelle.

Zugleich ist es für dich natürlich ein sehr dankbares Ziel für dein Linkbuilding. Immer wieder auf die Startseite zu verlinken wirkt über kurz oder lang sehr unnatürlich. Sämtliche Links auf deine vielen Artikel aufzuteilen führt auf der anderen Seite zu hohen Streuverlusten.

Cornerstone Content bietet da die Lösung.

Du schaffst innerhalb deiner Struktur eine Seite, von der aus sich die User perfekt in einem Thema orientieren können. Das führt zu positiven Nutzer-Signalen und damit zwangsläufig zu guten Rankings.

Ich exerziere die Maßnahme seit einiger Zeit auf den unterschiedlichsten Seiten durch und erziele damit hervorragende Ergebnisse. Aktuell schreibe ich einen Online-Kurs über Content Marketing auf diesen Seiten. Natürlich ist auch das unter dem Strich betrachtet nichts anderes als Cornerstone Content!

Und bevor du jetzt einwendest, ich wäre ja auch schon ein erfahrener Blogger und meine Inhalte würden nur deshalb funktionieren, bedenke:

Gerade für Nachwuchsblogger eignet sich eine solche Maßnahme ganz hervorragend, um eine Grundlage für Links zu schaffen und sich innerhalb eines Themas zu positionieren! Genau so ziehst du dir ein erstes Publikum.

Wer ein Haus bauen möchte, muss zuerst das Fundament legen. Cornerstone Content könnte das Fundament deiner Website sein!

2. Cornerstone Seiten bringen dir mehr Abonnenten!

Menschen hören gern Leuten zu, die wissen wovon sie sprechen. Also echten Autoritäten auf ihren Gebieten. Das gilt im Internet, wo es Milliarden von Websites mit einem unendlichen Hintergrundrauschen gibt, umso mehr.

Menschen neigen deshalb dazu, Inhalte von Autoritäten zu bookmarken, zu teilen und als Referenzen anzugeben.

Du solltest deshalb alles daran setzen, eine solche Autorität zu werden!

Ein praktischer Weg dazu führt über den guten alten Cornerstone Content! Denn Cornerstone Content strahlt von Natur aus Autorität aus. Es macht schlicht und ergreifend Eindruck, wenn du zeigst, dass du dich mit einem Thema so sehr auseinandergesetzt hast, dass du in der Lage bist, dazu mehrere starke Artikel zu veröffentlichen.

Und wenn nun deine Artikel tatsächlich nützlich sind, werden deine Leser auch nicht zögern, deinen Newsletter oder deinen Feed zu abonnieren oder Fans deiner Facebook Fanpage zu werden. Wetten?

Und das soll funktionieren? Ja, absolut!

Ich habe lange Zeit einfach vor mich hergebloggt. Die Erfolge und die Reichweiten hielten sich in Grenzen. irgendwann habe ich mir bei großen amerikanischen Blogs das Prinzip des Cornerstone Content abgeschaut (auch wenn mir der Begriff noch unbekannt war) und damit plötzlich Erfolge erzielt.
Und das kannst du auch schaffen!

3. Cornerstone Content wird gern geteilt!

In meinen Coachings und Artikeln fordere ich die Leute stets dazu auf, Content zu verfassen, der den Lesern tatsächlich auch weiterhilft. Ich rede von Content, der in der Lage ist, echte Probleme zu lösen

Und das hat auch einen guten Grund.

Content, der Probleme löst, bleibt auch im Gedächtnis seiner Leser.

Mir selbst geht es da nicht anders. Wenn ich mir Gedanken darüber mache, wie ich einen Blogartikel schreibe, wie ich zum Beispiel die Überschrift formuliere, denke ich schnell an den phantastischen Text zum Thema Überschriften, den ich einst auf copyblogger.com gelesen habe.

Nicht selten habe ich diesen Text bereits verlinkt oder anderen Leuten empfohlen.

Warum?

Weil er gut ist! Und weil er mir einst weitergeholfen hat. Und weil ich davon überzeugt bin, dass er auch anderen Leuten weiterhelfen kann.

Wenn es dir gelingt, solchen Content zu erstellen, werden die Menschen beginnen, deine Inhalte weiterzugeben. Sowas gelingt dir aber selten mit einem einzigen Artikel. Eine Serie oder ein kleiner Kurs haben aber ohne Weiteres dieses Potential.

Nutze dieses Potential!

Wie du Cornerstone Content erstellst

Ok, kommen wir endlich zum Punkt. Darauf wartest du doch sowieso schon, oder?

Um wirkungsvollen Cornerstone Content zu erstellen, gibt es letztlich zwei Möglichkeiten.

Erstens, du startest von einem leeren Blatt Papier. Insbesondere für Einsteiger dürfte das der Weg der Wahl sein. Es bedeutet nichts anderes, als eine Blogserie zu beginnen, die Potential hat, deine Leser zu begeistern.

Das ist eine phantastische Methode um einen neuen Blog mit einem großen Knall zu starten. Wenn dein Blog aber schon seit einiger Zeit läuft, geht es noch schneller. Und das sogar ohne sonderlich viel neuen Content zu entwickeln.

Und ich will dir auch verraten, wie du das machst.

Wahrscheinlich arbeitest du mit unterschiedlichen Kategorien, oder? Klicke dich doch mal durch eine Kategorie, die dir besonders am Herzen liegt. Gibt es darin einige Artikel, die besser sind als andere? Passen diese thematisch zusammen (die Wahrscheinlichkeit ist groß, sonst wären sie nicht in der selben Kategorie gelandet)?

Dann nimmt die URLs dieser Artikel und verlinke sie von einer gemeinsamen Cornerstone Seite. Schreib ein paar Worte zum übergeordneten Thema und promote diese neue Seite prominent auf der Startseite.

Fertig.

Ok, noch nicht ganz.

Damit der ganze Spaß am Ende auch so richtig funktioniert, solltest du natürlich auch ein wenig Keyword Recherche betreiben und damit die Suchmaschine auf deinen Content aufmerksam machen.

Der Text auf dieser Seite muss sich nicht zwangsläufig so strengen Kriterien unterwerfen, wie deine eigentlichen Artikel. Wichtig ist, dass er im Leser die Lust auf deine weiterführenden Artikel weckt. Wenn dir das gelingt, hast du deinen Job gut gemacht.

Wenn nicht, scheue dich nicht, deinen Text zu überarbeiten. Das ist der Vorteil des Internets: Hier ist nichts in Stein gemeißelt.

Klingt gar nicht so kompliziert, oder? Ich bin fest davon überzeugt, dass du deinen Cornerstone Content locker in 15 entwicklen kannst. Und dieses Zeit-Investement ist nichts, gemessen an der immensen Wirkung, die es nach sich ziehen wird.

Wie ist das bei dir? Nutzt du bereits Cornerstone Content oder planst du gerade eine Serie, die das zeug dazu hat, Cornerstone Content zu werden. Ich freue mich über Kommentare.

2 Comments

  1. Vicky , on Okt 3, 2015 at 16:51 Antworten

    Vielen Dank für diesen tollen Artikel. Cornerstone Content heißt das also 🙂 Ich weiß schon länger, dass ich solche Inhalte brauche, drücke mich aber irgendwie darum. Diese Inhalte liegen auch nicht gerade „auf der Straße“, da muss man überlegen, was gut passt …

  2. Tonia , on Dez 30, 2015 at 17:46 Antworten

    Danke für diesen Beitrag, die Tipps habe ich auf meiner Homepage angewandt. Die älteren Beiträge sind auf den ersten Blick auf die Homepage tatsächlich nicht sichtbar. Mal sehen, ob es mehr Traffic mit sich bringt.

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